Einzelunterricht

 …nur Sie und Ihr Coach!

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Foto: Claudia Seider

Im Einzelunterricht können Sie Ihre Unterrichtszeiten von Woche zu Woche mit unserem Lehrer abstimmen. So können auch viel- beschäftigte Berufsgruppen wie zum Beispiel Ärzte oder Selbständige, regelmäßig einen Sprachkurs in unserer Sprachschule besuchen.

Einzelunterricht können Sie täglich einschließlich Samstag/ Sonntag von 7:30 Uhr bis 21:30 Uhr buchen. (Sonntag mit Preisaufschlag )

In Ihrem Individualunterricht können Ihre Wunschthemen  besprochen werden oder wir können Sie auf spezielle Situationen vorbereiten, wie zum Beispiel auf:

  • ein Vorstellungsgespräch in Englisch
  • Vorbereitung auf eine Prüfung
  • eine  private Auslandsreise zum Beispiel nach Italien,  Spanien, Griechenland, Polen, Frankreich etc.
  • eine Geschäftsreise zum Beispiel in die USA nach China oder Korea.

 

WARUM  Einzelunterricht ?

  • Hohe Flexibilität durch individuelle Unterrichtszeiten
  • Sprechanteil mindestens 60%.
  • Ihr Lehrer konzentriert sich nur auf Ihren Lernfortschritt
  • Individuelle Schwerpunktsetzung im Unterrichtsstoff
  • Der Unterricht wird ganz auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.

Infopoint Bochum:  0234       9 128 248

E-Mail: Sprachschule@Sprachkunst-Bochum.de

Sprachschule Bochum






Interview 3: 
Claudia Seider / Gründerin der Sprachschule Sprachkunst im Luisenhof und Mr. Nosy Reporter, vor Ort bei Sprachkunst in Bochum 
Mr. Nosy: Nachdem Sie mir die Bilder in der Galerie etwas erklärt haben, muß ich sagen, ich bin beeindruckt. Aber Sie haben noch gar nichts über die Skulpturen gesagt. Die sind von Ihnen, nicht wahr? Claudia Seider, Sprachkunst: Ja, die Skulpturen sind von mir und Teil des Konzeptes von Sprachkunst. Da ich selbst auch Zeichnen, Malen und Modellieren unterrichte, zum Teil sogar in Kombination mit Englischunterricht, ist es für die Schüler von Sprachkunst wichtig, auch einen Zugang zu dreidimensionaler Kunst zu bekommen. Ich habe sogar einmal mit Personalleitern einer sehr fortschrittlich denkenden Firma, „Action Painting“ in unserer Sprachkunst – Galerie durchgeführt.Mr. Nosy: Das ist spannend. Besonders auch, dass sich Personalleiter für so ein Programm interessieren. Was war denn das Ziel dabei?  Claudia Seider, Sprachkunst: Ziel war es, die Innovationskraft der Teilnehmer zu steigern, sowie deren Intuition, im Gegensatz zu rationalen Entscheidungen, zu fördern. Mit so einer Aktion versucht man, die Kanäle zum Unbewußten freizulegen. Die Teilnehmer erleben sich anders als sonst im Alltag und haben die Möglichkeit durch Verbindung von Ratio und Intuition, zu neuen kreativen Lösungen zu finden. Mr.Nosy: Und wie kann ich mir dieses „Action Painting“ vorstellen? Claudia Seider, Sprachkunst: 8 Teilnehmer haben non-verbal miteinander kommuniziert, indem sie gemeinsam ein großes Bild im Hof unserer Sprachschule gemalt haben. Jemand hat zum Beispiel einen roten Strich mit Pinsel und Acrylfarben gemalt, jemand anders hat mit einer grünen Fläche geantwortet. Begleitet wurde das Ganze mit Musik von Mozart. Mr.Nosy: Und die Sprachkunst Schüler haben da mitgespielt? Claudia Seider, Sprachkunst: ( Frau Seider lacht ) Nicht nur mitgespielt. Man kann sagen, sie waren außer Rand und Band. Sie haben mit den Farben gespielt, wie Kinder. Und das ist wunderbar, denn Kinder haben noch den Mut zur Kreativität und zur Unangepasstheit. Mr.Nosy: Das hört sich großartig an und ziemlich außergewöhnlich! Claudia Seider, Sprachkunst: Ja, einer der Sätze nach denen ich persönlich lebe ist: „Ungewöhnliche Methoden bringen außergewöhnliche Ergebnisse.“ Eigentlich ist das das Motto für alles, was wir in unserer Sprachschule, Sprachkunst in Bochum anbieten. Sei es in Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch etc., in unseren Rhetorikkursen, Verkaufskursen oder Train the Trainer und auch in den Kinder- Studenten- und Seniorenkursen. Mr.Nosy: Dann lassen wir einmal diesen schönen Satz: „Ungewöhnliche Methoden bringen außergewöhnliche Ergebnisse“, einfach so stehen und machen vielleicht eine kleine Kaffeepause, um all diese wichtigen Dinge einmal sacken zu lassen.-

Fortsetzung Interview: Lernen mit Freunden